Herzlich Willkommen Laura Mustafi

LM web

Laura Mustafi arbeitet seit Februar 2018 am iimt für das Programm ideas@iimt. Neben Kommunikationsaufgaben gehört auch die aktive Unterstützung der Innovatoren bei der Umsetzung von Ideen zu ihren Aufgabenbereichen.
Laura hat im vergangenen Jahr ihren Bachelor in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim abgeschlossen. Bereits während ihres Bachelors zeigte sie grosses Interesse im Bereich Innovationsmanagement und Entrepreneurship, weshalb sie sich über die Anstellung am iimt sehr gefreut hat. Gegen Ende ihrer Bachelor-Phase bis zum Beginn ihres Master-Studiums hat sie knapp ein Jahr lang in Narbonne (Frankreich) gelebt, um ihre Sprachkenntnisse zu verbessern.


Im Herbst 2017 hat Laura ihren Master in Betriebswirtschaftslehre an der Universität Freiburg begonnen und engagiert sich seit dem auch ehrenamtlich als Mentorin beim Verein Rock Your Life!. Generell ist ihr gesellschaftliches Engagement sehr wichtig, weshalb sie beispielsweise auch in Deutschland politisch sehr aktiv gewesen ist.
In ihrer Freizeit verreist und tanzt sie gerne, wobei sie auch jahrelang als Tanzlehrerin tätig gewesen ist. Laura freut sich sehr ihre Kreativität und Motivation in das ideas-Programm einfliessen zu lassen.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Laura und wünschen ihr einen guten Start.

laura.mustafi(at)unifr.ch

 

Herzlich Willkommen Yanina Iskhakova

Yanina

Yanina Iskhakova arbeitet seit January 2018 als Junior Projektassistentin am iimt.
Sie ist ursprünglich aus Russland, ist aber in Zürich aufgewachsen und hat ihren Bachelor in Journalismus im 2013 an der City, University of London in Grossbritannien absolviert. Während des Studiums machte Yanina ein Austauschsemester in Hong Kong und ein Praktikum in La Paz, Bolivien, wobei sie ihre interkulturellen Kompetenzen weiter ausbauen konnte und ihr Verständnis für die Sitten anderer Kulturen entwickelte. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie für ein internationales Frauenmagazin, bis sie im Frühling 2016 mit ihren Master in Business Communication, Nebenfach Wirtschaftsinformatik, an der Universität Freiburg begonnen hat. Der erste Kontakt mit dem iimt erfolgte über den Kurs Projektmanagement, der ihr dabei half, den Medianball der MECOM, Fachschaft für Medien und Kommunikation, zu organisieren.


Ihr grosses Interesse am Smart Living Lab Projekt, sowie für das Thema Strategic Niche Management wurde durch den Kurs Innovations-und Technologiemanagement geweckt, den sie im Herbst 2017 besucht hatte. Yanina interessiert sich insbesondere für die Kommunikationsaspekte des Innovationsmanagements und freut sich darauf, ihre bereits vorhandenen Kompetenzen einzubringen und mehr über dieses Gebiet zu lernen. Kochen, Essen und Technologie sind ihre grossen Leidenschaften, besonders wenn alle drei Aspekte kombiniert sind. Zurzeit experimentiert sie mit einem sous-vide precision cooker der über Wifi bedient werden kann.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Yanina und wünschen ihr einen guten Start.

yanina.iskhakova(at)unifr.ch

 

iimt an der ICT-Networking Party

ICTNWP2018Am 25. Januar trafen sich erneut mehr als 1400 ICT Spezialisten, Politiker, Industrie- sowie Wissenschaftsvertreter in Bern. Wie jedes Jahr ist die ICT Networking Party fester Bestandteil der Agenda zu Beginn des Jahres.

Das iimt war, wie auch in den vergangenen Jahren, Tischgastgeber, und hat Partner und Mitglieder des iimt’s eingeladen. In einer gemütlichen und unterhaltsamen Atmosphäre haben Sie einen gemeinsamen Abend verbracht. Das iimt möchte allen Tischgästen herzlich für die Teilnahme und die spannenden Diskussionen danken, und freut sich bereits auf die ICT Networking Party 2019.

Call for Papers: Crowd Energy Applications

Professor Dr. Stephanie Teufel ist eingeladen wiederum beim Journal of Electronic Science and Technology (JEST) eine spezielle Ausgabe zum Thema „Energy-Efficient Technologies (EET)—Crowd Energy Applications“ zu editieren. Die spezielle Ausgabe des JEST fokussiert auf das am iimt entwickelte Crowd Energy Concept und wird im September 2018 erscheinen. Autoren sind eingeladen, unveröffentlichte Aufsätze zum Thema einzureichen.

Der Call for Papers kann hier runtergeladen werden.

Wie innovativ sind Schweizer Versicherungen?

Die Innovationsfähigkeit von Schweizer Versicherungen

Eine Studie des Lehrstuhls für Management der IKT, international institute of management in technology (iimt), Universität Freiburg, A. Wiercioch, S. Teufel

Die digitale Transformation der Geschäftswelt führt zu einem radikalen Umbruch und erhöht vor dem Hintergrund der Konkurrenzfähigkeit den Innovationsdruck nicht nur, aber gerade auch in der Versicherungswirtschaft. Versicherungsunternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Innovationsleistung durch gezielte Massnahmen zu steigern. Die Fähigkeit, Innovationen hervorzubringen, entwickelt sich zu einer wichtigen Kompetenz, um mit der Digitalisierung Schritt halten zu können. Vor diesem Hintergrund ist es für Versicherungsunternehmen wichtig zu wissen, wie sie ihre Innovationsfähigkeit ausbauen können.

Die Masterarbeit von Antoni Wiercioch, welche in Zusammenarbeit mit dem iimt Lehrstuhl für Management der IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) der Universität Freiburg verfasst wurde, liefert einen Beitrag zur Innovations-Erfolgsfaktorenforschung in der Schweizer Assekuranz. Mit Hilfe einer empirischen Untersuchung, unter Anwendung eines Strukturgleichungsmodells, wird der Wirkungszusammenhang zwischen potenziellen Innovations-Erfolgsfaktoren und dem Unternehmenserfolg überprüft. Die in der Erfolgsfaktorenforschung postulierten Innovationsaktivitäten werden auf ihre Erfolgswirkung in der Assekuranz getestet. Ferner wird die Innovationsfähigkeit der Versicherungswirtschaft abgebildet, indem die unternehmensspezifischen Innovationsaktivitäten untereinander verglichen werden. 

VersicherungGrafik1    VersicherungGrafik2

Innovationsfähigkeit in der Schweiz
Die Ergebnisse der Untersuchung deuten auf eine relativ hohe Innovationsfähigkeit in der Branche hin. Viele Unternehmen setzen die von der Theorie geforderten innovationsförderlichen Massnahmen um. Die Hauptuntersuchung zeigt jedoch, dass die fünf potenziellen Erfolgsfaktoren, nämlich die strategische Verankerung des Themas Innovation, die Flexibilisierung des Innovationsprozesses, die Etablierung einer Innovationskultur, der Wissenstransfer im Unternehmen und Kooperationen mit externen Anspruchsgruppen die Rendite negativ beeinflussen können. Dies muss bei der Renditebewertung daher entsprechend berücksichtigt werden. Allerdings sprechen zahlreiche Untersuchungen und logische Überlegungen für die Umsetzung von Innovationsaktivitäten in den genannten Bereichen. Der vermeintlich negative Zusammenhang zwischen den Innovationsfaktoren und dem Unternehmenserfolg muss somit als Investition in das Fortbestehen des Unternehmens betrachtet werden.

Die komplette Studie bestellen
Eine Kurzzusammenfasstung der Studie finden Sie hier. Die komplette Studie ist im iimt University Press Webshop als eBook erhältlich. Sie können diese unter folgendem Link bestellen.

Weitere Auskünfte
iimt
Lehrstuhl für Management der IKT
Universität Freiburg
Boulevard de Pérolles 90
1700 Freiburg
Telefon: 026 300 84 30
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